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Auftrags-Verarbeitungs-Vertrag

Subunternehmer an DSGVO-Richtlinien binden.

Auftragsverarbeitung

Die Weitergabe personenbezogener Daten an andere Firmen erfordert einen AV-Vertrag. Durch ihn wird DSGVO-konforme Handhabung der Daten sichergestellt.

Auftragsverarbeitung von Daten


Einige Arbeitsabläufe einer Firma werden vorteilhafterweise an Spezialdienstleister ausgelagert. Dies erfordert konkrete Vereinbarungen um den Schutz personenbezogener Daten weiterhin zu gewährleisten.

Werden diese Subunternehmer durch höherrangige Vorschriften einer Verschwiegenheitspflicht unterworfen, dann ist ein AV-Vertrag nicht nötig. Hierzu zählen unter anderem Steuerberater, Rechtsanwälte, Ärzte.

Alle Anderen, wie: Subunternehmer, Freelancer und Dienstleister müssen verpflichtet werden.

Mitarbeiter der eigenen Firma werden durch eine "Mitarbeiterverpflichtung" an die DSGVO-Vorgaben angebunden.

“Auftragsverarbeitung ist für viele Prozesse unumgänglich. Auftragsgeber und Auftragsnehmer müssen ihre DSGVO-Verpflichtungen vertraglich dokumentieren.”
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Ein eDSB ist bei Unklarheiten Ihr erster Ansprechpartner.


AV-Verträge sind komplex aufgebaut !

Schließlich geht es für beide Seiten darum Bußgelder und Schadenersatzforderungen im Falle einer Datenschutzverletzung zu vermeiden.

Ein Auftragsverarbeiter benötigt den Vertrag für eine Vielzahl von Kunden. In der Regel wird ein Jurist das Vertragswerk erstellt und geprüft haben. Der Auftraggeber bekommt also vom AV einen Vertragswerk vorgelegt. Wichtig ist es diesen Vertrag auf seine Klauseln hin kritisch zu prüfen.

djusbiz stellt hierfür eine Checkliste bereit. Gibt es in Ihrem speziellen Fall gegebenenfalls Besonderheiten die eine andere Vertragsgestaltung erfordern, dann empfiehlt es sich im ersten Schritt eine Beratung in der WEB-Lounge zu buchen.

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